„Und wenn es sich gemäß den Zeiten und Bedürfnissen ergeben sollte, etwas neu zu ordnen oder etwas anders zu machen, tut es klug und nach guter Beratung.“
Aus dem letzten Testament von Angela Merici (1539), der Gründerin des Ursulinenordens

 

Inhalt: "Schulhaus"
Historische Aufnahmen Außenansichten
Flure und Treppenhaus
Der Zeichensaal
Das kunstvoll gedeckte Dach
Das Dachgeschoss
Der Schulhof - ein Campus!

 
 

Der Schulaltbau in den 1930er Jahren
Fundstelle: Bibliothek des Ursulinenklosters Haselünne, Paulusweg 43

 

 

Das Schulhaus der Ursulinen
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Historische Aufnahmen des Schulhauses
Fundstelle: Bibliothek des Ursulinenklosters Haselünne, Paulusweg 43

Das Schulhaus stand im großen Klostergarten und war vom Hauptkloster durch eine Straße getrennt. Über eine Brücke über die "Sackstraße" war das Schulhaus mit dem ursprüglichen Klostergebäude verbunden.

Hier sieht man, dass das Schulhaus - auch von seiner Architektur her - unabhängig von den anderen Klostergebäuden ist.

Die in den 1960er Jahren erstellten Anbauten (Fahrstuhl und Musiktrakt) verhinderten einen "Denkmalschutz".

(c) vg - Initiative zum Erhalt des Schulaltbaus am Kreisgymnasium St. Ursula