„Und wenn es sich gemäß den Zeiten und Bedürfnissen ergeben sollte, etwas neu zu ordnen oder etwas anders zu machen, tut es klug und nach guter Beratung.“
Aus dem letzten Testament von Angela Merici (1539), der Gründerin des Ursulinenordens

 
Inhalt: "Klarissen"
Klostergebäude
Die alte Klosterkirche
Die Klostermauer
 
 

Der Schulaltbau in den 1930er Jahren
Fundstelle: Bibliothek des Ursulinenklosters Haselünne, Paulusweg 43

 

 

Die Klarissen - die Gründerinnen des Klosters



    Das Bild zeigt die bis heute erhaltene Klostermauer am Nonnenwall, die den Klostergarten nach Westen also zur Stadt hin begrenzt. Sie wurde in den 1980-er Jahren renoviert. Die Grotte an der Nordseite wurde von den Ursulinen hinzugefügt.

    Ein in der Klostermauer eingelassenes Fenster, welches von den Ursulinen zugemauert worden war und bei der Restaurierung im Jahre 1986 wiederentdeckt wurde, diente (vielleicht) der Armenspeisung.

(c) vg - Initiative zum Erhalt des Schulaltbaus am Kreisgymnasium St. Ursula