„Und wenn es sich gemäß den Zeiten und Bedürfnissen ergeben sollte, etwas neu zu ordnen oder etwas anders zu machen, tut es klug und nach guter Beratung.“
Aus dem letzten Testament von Angela Merici (1539), der Gründerin des Ursulinenordens

 

Inhalt: "Personen"
Zitate zur St. Ursula-Schule
Mater Theresia Breme
Mater Ignatia Breme
Frauenort Haselünne
Bedeutende Schülerinnen
Der Maler Horst Janssen

 
 

Der Schulaltbau in den 1930er Jahren
Fundstelle: Bibliothek des Ursulinenklosters Haselünne, Paulusweg 43

 

 

Zitate zur Bedeutung der St. Ursula-Schule


    „ … das Kreisgymnasium St. Ursula (darf sich) zu Recht als Traditonsgymnasium bezeichnen, das im Laufe seiner Geschichte viele unterschiedliche Facetten von Bildung präsentieren konnte."

    Boris Pistorius, 2004, Grußwort aus der Festschrift zum 150-jährigen Bestehen

     

    „Die Schule nimmt heute Abschied von einer ebenso großen wie vornehmen Tradition, die nicht nur das Leben der Schule, sondern in einer kaum vorstellbaren Weise auch Kultur- und Geistesgeschichte dieser Stadt und ihres weiten Umlandes geprägt hat."

    OKD Dr. Kolck, 19.07.1972, Rede anlässlich der Übergabe der St. Ursula-Schule an den Landkreis

     

    „Unter den Haselünner Schwestern waren beeindruckende Persönlichkeiten, die den Anspruch einlösten, ihre Schülerinnen zu eigenständigen, verantwortungsbewussten Menschen zu erziehen."

    „Den Nachdenklichen und Zweifelnden freilich, die ihren Zweifel aussprachen und die angebotenen Frömmigkeitsformen für sich ablehnten, wurde ein weiter Raum der Freiheit zugestanden, ihren eigenen Weg zu finden."

    Prof. Dr. Ursula A. J. Becher nach Gesprächen mit ehemaligen Schülerinnen
    Quelle: Ruth Becker-Lang, 2004, in Kreisgymnasium St. Ursula, Festschrift zum 150-jährigen Bestehen, S.28

(c) vg - Initiative zum Erhalt des Schulaltbaus am Kreisgymnasium St. Ursula