„Und wenn es sich gemäß den Zeiten und Bedürfnissen ergeben sollte, etwas neu zu ordnen oder etwas anders zu machen, tut es klug und nach guter Beratung.“
Aus dem letzten Testament von Angela Merici (1539), der Gründerin des Ursulinenordens

 

Inhalt: "Ursulinen"
Mädchen und Frauenbildung
Schulreformen 1888 - 1914
Der Weg zum Oberlyceum
Neuspr. Gymnasium für Mädchen
Leben in der Klosterschule
Historische Aufnahmen
Der Angela Merici - Preis

 
 

Der Schulaltbau in den 1930er Jahren
Fundstelle: Bibliothek des Ursulinenklosters Haselünne, Paulusweg 43

 

 

Leben und arbeiten in der Klosterschule


Das Leben der Schülerinnen „war bestimmt von einer vollständigen Konzentration auf das Lernen bei gänzlichem Verzicht auf alle Freizeitaktivitäten. Das Abitur war das Ziel, das ihnen alle Mühe wert schien, eröffnete es doch die Aussicht auf ein Studium... und einen Beruf, der ihnen ein neues Leben ermöglichen sollte.“

Prof. Dr. Ursula A. J. Becher nach Gesprächen mit ehemaligen Schülerinnen
Quelle: Ruth Becker-Lang, 2004, in Kreisgymnasium St. Ursula, Festschrift zum 150-jährigen Bestehen, S.28

 

 

Bild links:
Umschlagseite zum Abiturzeugnis 1919, der ersten Abiturprüfung an der St. Ursula-Schule

Fundstelle der Bilder: Werbeprospekt, Bibliothek des Ursulinenklosters Haselünne, Paulusweg 43


Besuchszimmer

Links: Schellpforte


Aufenthaltsraum

Refektorium

Zweibettzimmer für die Oberstufenschülerinnen

Schlafsaal für die Schülerinnen
der unteren Klassen
(c) vg - Initiative zum Erhalt des Schulaltbaus am Kreisgymnasium St. Ursula