„Und wenn es sich gemäß den Zeiten und Bedürfnissen ergeben sollte, etwas neu zu ordnen oder etwas anders zu machen, tut es klug und nach guter Beratung.“
Aus dem letzten Testament von Angela Merici (1539), der Gründerin des Ursulinenordens

 

Inhalt: "Zukunft"
Erinnerung: Kirche-Kloster-Schule
Ein "schuldienliches" Konzept
Der Schulhof - ein Campus!
Der Schulhof - nur Rasen?
Warum A oder G abreißen?
Nutzungskonzepte - Denkanstöße
Bsp. Nutzung des EG und 1. OG
Bsp. Nutzung des Zeichensaals
Bsp. Nutzung des Dachgeschosses
Bsp. Nutzung des Sockelgeschosses

 
 

Der Schulaltbau in den 1930er Jahren
Fundstelle: Bibliothek des Ursulinenklosters Haselünne, Paulusweg 43

 

 

Leben – Lehren – Lernen in St. Ursula
A B S C H I E D


    Die Klosterkirche erinnert an die christliche Tradition der Klarissen und der Ursulinen.

    Die Klarissenmauer erinnert an in der Stadt aber „im Verborgenen“ hinter Mauern in klösterlicher Tradition lebenden Klarissen.

    Das historische Schulgebäude erinnert an das pädagogische Wirken der Ursulinen, die als Lehrerinnen viele Schülerinnen aus nah und fern unterrichtet haben,
    aber ebenso an die Enteignung durch die Nationalsozialisten und die Verwendung als Schulhaus der NPEA.

    „Die Schule nimmt heute Abschied von einer ebenso großen wie vornehmen Tradition, die nicht nur das Leben der Schule, sondern in einer kaum vorstellbaren Weise auch Kultur- und Geistesgeschichte dieser Stadt und ihres weiten Umlandes geprägt hat.“

    (OKD Dr. Kolck, 19.07.1972 bei der Übergabe der St. Ursula-Schule an den Landkreis)

(c) vg - Initiative zum Erhalt des Schulaltbaus am Kreisgymnasium St. Ursula